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Das erste modus cubus video ist online

 

PROFIL


Johann Moritz von Cube ist Sänger mit Herz und Verstand.

Mit Hingabe widmet sich der Altus insbesondere den Werken Johann Sebastian Bachs. Gemäß des Bachschen „soli deo gloria“ stellt er sich als Interpret in den Dienst des Werkes, lässt es ganz für sich sprechen und vor den Ohren der Zuhörer lebendig werden. Dabei schätzen Publikum und Dirigenten besonders die hohe Sensibilität und Natürlichkeit seiner exzellent ausgebildeten Altstimme.

Ist Bachs geistliches Vokalwerk inzwischen häufig in den Konzertsaal ausgewandert, so bevorzugt Johann Moritz für seine Interpretation die ursprüngliche Umgebung der Bachschen Vokalkunst: den Kirchenraum. Hier, an ihrem angestammten Ort, lässt er sie in ihrer ganzen spirituellen Tiefe zur Geltung kommen und hier enfaltet der junge Countertenor seine besonderen stimmlichen Fähigkeiten.

Um seiner komödiantischen Seite Raum zu geben, widmet sich Johann Moritz mit modus cubus auch der leichteren Muse. Hier lässt er Klassik und Comedy genüsslich aufeinander prallen und sie eine unerhörte, im Konzertbetrieb wohl einzigartige Mélange bilden. Gemeinsam mit seinem kongenialen Klavierpartner erschafft er dabei ungeahnte, virtuos zwischen Pop und hehrer Kunst changierende Interpretationen.

Vita


Johann Moritz von Cube absolvierte sein Gesangsstudium mit Schwerpunkt Alte Musik bei Prof. Harry van der Kamp an der Hochschule für Künste in Bremen und hat dieses nach erfolgreich abgeschlossenem Diplom durch Meisterkurse bei Michael Chance, Charlotte Lehmann und Nigel Rogers ergänzt. Wichtige sängerische Impulse erhielt er zudem von Martin Wölfel.

Sein professionelles Bühnendebüt als Solist gab Johann Moritz von Cube bereits mit 21 Jahren und feierte seitdem Erfolge an Theatern in Bremen, Konstanz, Leverkusen und Stuttgart.

Konzertauftritte führten ihn durch Europa, nach Asien und Amerika, darunter nach Chicago, Florenz, Prag, Taipeh, an die Berliner Staatsoper unter den Linden, die Beethovenhalle Bonn, die Alte Oper Frankfurt und die Dresdner Frauenkirche.

Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen, unter anderem für das Boston Early Music Festival, Deutschlandradio Kultur, den Hessischen Rundfunk, NordwestRadio und Radio Bremen dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

In seiner noch jungen Karriere arbeitete Johann Moritz von Cube bereits mit Dirigenten wie Heinz Holliger, Ton Koopman, Jordi Savall, Stephen Stubbs und Wolfgang Helbich.

2004 debütierte er beim Festival „Fränkischer Sommer“ und den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern, 2006 bei den Schlossfestspielen Ettlingen, sowie 2008 bei den Steglitzer Tagen für Alte Musik, 2009 beim Brandenburger Konzertsommer, 2010 bei den Staufer Festspielen und 2011 bei den Potsdamer Bachtagen, wo er regelmäßig als Solist zu hören ist.

Im Mittelpunkt seiner Konzerttätigkeit stehen die Vokalwerke Johann Sebastian Bachs. Mit seinem Duo modus cubus widmet er sich auch der leichteren Muse.

Eine hochsensible und ergreifende Darstellung des Franz Schubert gelang Johann Moritz von Cube in „Barfuß auf dem Eise“ einer Musiktheaterproduktion für Bayer Kultur 2012. Auf der Opernbühne sorgte Johann Moritz von Cube außerdem bei den Staufer Festspielen 2010 für Furore. Dort versetzte er als „Prinz Orlofsky“ in Johann Strauß` „Fledermaus“ Presse und Publikum gleichermaßen in helle Begeisterung. In dieser Partie war er bereits 2005 im Bremer Theater am Leibnitzplatz zu sehen und zu hören.

Am Goetheplatztheater der Hansestadt gab er 2009 auch sein gefeiertes Debut als „Jarbas“ in Francesco Cavallis Oper „La Didone“. 2004 trat er zudem als „Humana fragilitá“ in Claudio Monteverdis „Ulisse“ an der Berliner Staatsoper unter den Linden auf.

2007 gründete Johann Moritz von Cube das „Cavalieri Ensemble“, mit dem er, in solistischer Besetzung, musikalische Wiederentdeckungen des Frühbarock präsentiert.

 

© Johann Moritz von Cube, Änderungen und Kürzungen nur mit Einverständnis des Künstlers

Repertoire Konzert



Johann Sebastian Bach

Messe in h-moll

Magnificat

Matthäuspassion

Johannespassion

Markuspassion

Weihnachtsoratorium

Oster-Oratorium

Kantaten

 

Carl Philipp Emanuel Bach

Magnificat

Matthäuspassion (1769)

 

Dietrich Buxtehude

Membra Jesu Nostri

Jubilate Domino

Kantaten

 

E. de´ Cavalieri

Lamentationen Hieremiae Prophetae

 

Georg Friedrich Händel

Messiah (der Messias)

Israel in Egypt

Brockes-Passion

Dixit Dominus

Theodora

La Resurrezione

 

Johann Adolf Hasse

Il Giuseppe riconosciuto

 

Reinhard Keiser

Markus-Passion

 

Guillaume de Machaut

La Messe de Nostre Dame

 

Claudio Monteverdi

Marienvesper

Ballo delle ingrate

Lettera amorosa

 

Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem

Spatzen-Messe KV 220

Sancta Maria KV 273

Missa Brevis KV 275

Krönungs-Messe KV 317

 

Carl Orff

Carmina Burana

 

Giovanni Battista Pergolesi

Stabat Mater

 

Heinrich Schütz

Auferstehungshistorie

Musikalische Exequien

Die sieben letzten Worte

Schwanengesang

 

Antonio Vivaldi

Gloria in D

Magnificat

Nisi dominus

Repertoire Bühne



Francesco Cavalli

Didone (Jarbas)

 

Georg Friedrich Händel

Semele (Athamas)

 

Claudio Monteverdi

Ulisse (Humana fragilitá)

 

Johann Strauß (Sohn)

Die Fledermaus (Prinz Orlofsky)

 

Greifenhagen / Wittenbrink

Comedian Harmonists (Ari Leschnikoff)

 

Riegel / Neven du Mont

Bafuß auf dem Eise (Franz Schubert)

 

Kontakt 

Treten Sie hier in Kontakt mit Johann Moritz von Cube:

mail@moritzvoncube.de